# Wir haben JIRA ersetzt mit unserem eigenen Tool Planora: entwickelt von AI Agents

> URL: https://4eck-media.de/blog/jira-ersetzt-mit-eigenem-tool-planora-entwickelt-von-ai-agents/  
> Language: de  
> Description: Wir haben ein Projektmanagementtool entwickelt, um JIRA zu ersetzen. Dauer der Entwicklung: Vier Wochen neben dem laufenden Agenturbetrieb dank Claude Code. Das Ergebnis ist verbl…

---

Wir haben ein Projektmanagementtool entwickelt, um JIRA zu ersetzen. Dauer der Entwicklung: Vier Wochen neben dem laufenden Agenturbetrieb dank Claude Code. Das Ergebnis ist verblüffend gut. In dieser Case Study zeigen wie, wir wir bereits ganze Systeme mit AI Agents entwickeln.

## Planora: Plan. Track. Ship.

Du und dein Team kennen es, du zahlst jeden Monat für ein Tool, das du nur zur Hälfte nutzt, das du nicht verändern darfst und das deine – jedenfalls in unserem Setup – auch nicht in deiner eigenen Infrastruktur hinterlegt. Genau an diesem Punkt standen wir mit JIRA. JIRA ist eine Projektmanagement- und Ticketsoftware von Atlassian. Alternativen dazu sind Trello, Monday.com oder Asana. Heute arbeiten wir mit Planora, unser komplette Eigenentwicklung, die wir selbst hosten, selbst erweitern und exakt auf unsere Abläufe zuschneiden. Dieser Beitrag erklärt, warum wir diesen Schritt gegangen sind und was Planora heute schon kann.

    
        
            
                
                    

![Jira ersetzt durch Planora: die Case Study](https://4eck-media.de/https://4eck-media.de/wp-content/uploads/2026/06/jira-alternative-planora-ai-agent-entwicklung.avif "Jira ersetzt durch Planora: die Case Study")
                
            
        
    

### Der Auslöser

JIRA war über Jahre unser Standard, wie für viele andere Agenturen auch. Es funktionierte. Aber funktionieren ist nicht dasselbe wie optimal passen. Drei Dinge haben uns am Ende den letzten Anstoß gegeben:

- Die laufenden Kosten skalierten mit unserem Wachstum. Jeder neue Kollege, jede zusätzliche Funktion, jedes Add-on wurde teurer. Wer einmal die jährliche Rechnung eines mittelgroßen Atlassian-Setups gesehen hat, weiß, was ich meine.
- Die Limitierungen ließen sich nicht mehr ignorieren. Bestimmte Workflows, die wir uns wünschten, waren entweder gar nicht möglich oder nur über Plugins, die wieder Geld kosteten und uns weiter in das Ökosystem zogen. Anpassungen an der Oberfläche waren nur in einem engen Rahmen erlaubt. Manche zusätzlichen/unnötigen Klicks beim Anlegen von Tickets nervten einfach.
- Und dann war da die Komplexität. JIRA ist ein Werkzeug für alle und damit für niemanden ganz richtig. Wir nutzten vielleicht dreißig Prozent der Funktionen. Der Rest war unnötig, der das agile Projektmanagement unübersichtlich gemacht hat.

Was uns wirklich bei JIRA gestört hat: Wir wollten ein Werkzeug, das uns dient, nicht eines, dem wir uns unterordnen. Wir wollten unsere Daten auf unseren Servern. Wir wollten Screenshots per Strg+V direkt in ein Ticket pasten, ohne drei Klicks. Wir wollten klare Boards, eine Timeline ohne überladene Roadmap-Logik, einen sauberen Backlog. Und wir wollten die Freiheit, neue Module wie ein CRM oder einen Umsatzforecast pro Projekt nahtlos zu ergänzen, sobald wir sie brauchen.

## Wie wir es umgesetzt haben

Vielleicht der überraschendste Teil dieser Case Study: Planora ist in rund einem Monat entstanden. Das Projekt lief neben unseren laufenden Kundenprojekten und wäre vor zwei Jahren in diesem Zeitrahmen undenkbar gewesen.

Wir haben das Produkt mit Claude Code und einem AI-Agent-Team gebaut. Statt einer einzelnen KI, die alles in einem Topf erledigt, haben wir die Arbeit auf neun spezialisierte Agenten verteilt, die wie ein echtes Software-Team zusammenarbeiten. Ein Team-Lead koordiniert das Ganze, ein Product Owner schreibt Anforderungen und Akzeptanzkriterien, ein UX/UI-Designer definiert Screens und Interaktionen, ein Backend-Architekt entwirft Datenmodell und API, ein Frontend-Architekt plant Komponenten und State, ein Full-Stack-Entwickler setzt die Features um, ein QA-Agent prüft und schreibt Test-Pläne, ein DevOps-Agent kümmert sich um Docker, CI/CD und Deployment, und ein Technical Writer hält die Dokumentation aktuell.

Jede Story durchläuft denselben Ablauf: Product Owner formuliert die Anforderung, Team-Lead schneidet sie und weist sie zu, Designer und Architekten klären Verhalten und Schnittstellen, der Entwickler baut auf einem Feature-Branch, QA prüft, der Writer dokumentiert, DevOps prüft die Infrastruktur, und am Ende entscheidet der Team-Lead über den Merge. Bei Konflikten zwischen Agenten greift der Lead auf die zentrale Projekt-Spezifikation zurück und trifft eine dokumentierte Entscheidung.

Das Ergebnis: konsistente Architektur, sauberer Code, getestete Features und vollständige Dokumentation, und das alles in einem Tempo, das wir mit klassischem Vorgehen nie erreicht hätten. Planora ist damit nicht nur ein neues Tool für uns, sondern auch ein Beleg, wie ernsthafte Software-Entwicklung mit gut orchestrierten AI-Agenten heute aussieht.

Hier als Ansicht das Dashboard mit den persönlichen Tickets, die entweder von mir erstellt oder an mich herangetragen wurden:

    
        
            
                
                    

![My Issues Dashboard in Planora](https://4eck-media.de/https://4eck-media.de/wp-content/uploads/2026/06/planora-my-issues.avif "My Issues Dashboard in Planora")
                
            
        
    

## Was Planora heute kann

Planora ist ein selbst gehostetes Projekt- und Aufgabenmanagement-Tool, das für Teams von etwa elf bis fünfzig Personen gedacht ist. Der Funktionsumfang deckt alles ab, was wir aus JIRA kannten, und ist trotzdem schlanker und übersichtlicher.

Im Überblick:

- Kanban-Board mit Drag-and-Drop und Echtzeit-Updates
- Timeline im Gantt-Stil mit Zoomstufen von Tagen bis Quartalen
- Backlog mit Mehrfachauswahl und Bulk-Aktionen
- Vollständiges Sprint-Management mit Burndown und Velocity
- Issue-Tracking mit Stories, Tasks, Bugs, Epics und Subtasks
- Rich-Text-Editor mit Screenshot-Paste per Strg+V
- Eigene Abfragesprache PQL plus gespeicherte und teilbare Filter
- Reports mit Aufschlüsselung nach Priorität, Status, Typ und Assignee
- Granulares Rollen- und Rechtesystem mit über zwanzig Berechtigungen
- Echtzeit-Benachrichtigungen in der App, per E-Mail und in Slack
- Slack-Integration mit Link-Vorschau für Planora-Tickets
- Zeiterfassung pro Issue
- Verknüpfte Issues mit Beziehungen wie blocks, duplicates und relates_to
- Datei-Anhänge bis fünfundzwanzig Megabyte über MinIO
- JIRA-Import mit Mapping von Projekten und Status
- CSV-Export für Auswertungen außerhalb des Systems
- API-Tokens und eingebauter MCP-Server für Claude und andere KI-Tools
- Cleanup-Funktion für alte abgeschlossene Aufgaben samt Dateien
- Komplett selbst gehostet auf eigener Infrastruktur

Die Basis bildet eine moderne Architektur aus FastAPI im Backend, React mit TypeScript im Frontend, PostgreSQL als Datenbank, Redis für Echtzeit-Events und MinIO für Dateien. Alles läuft in Docker-Containern, alles lässt sich auf eigener Infrastruktur betreiben.

Claude Code hatte zu Beginn der Arbeiten eine andere Architektur empfohlen und wollte Planora auf Basis von NodeJS aufziehen. Aus unserer Erfahrungen wissen wir, dass das später problematisch werden könnte. Und genau da ist der Unterschied auch zu Website, die man kennt aus den vielen *Ich habe meine Website in 5 Stunden in KI gebaut-*Posts auf LinkedIn und Co. Websites, die dann gut aussehen, aber oft rein JavaScript-basiert sind und Probleme bei SEO und KI-Sichtbarkeit bekommen. Wenn eine echte Tech-Agentur oder kompetente Entwickler nicht blind der KI vertrauen, sondern der KI mitgeben, wie sie Projekte umsetzen soll, wird der Einsatz von Claude Code für die Entwicklung ein echter Game Changer.

Bei der Authentifizierung setzen wir auf JWT-Tokens mit Refresh-Rotation, vollständiges Password-Reset über E-Mail und ein eigenes Konto-Management mit anpassbaren Avatar-Farben. Workspace-Administratoren verwalten Nutzer, Rollen und Rechte über ein granulares RBAC-System mit über zwei Dutzend Berechtigungen, von der Projekt-Erstellung bis zur Automation.

Projekte haben die typischen Standardstatus wie Backlog, Todo, In Progress, For Approval, Done und Cancelled sowie die typischen Issue-Typen Story, Task, Bug, Epic und Subtask. Das waren die kleinen Verbesserungen, die wir jetzt selbst bestimmen können: Beim Anlegen wird automatisch der Bearbeiter als Default angelegt, sofern niemand zugewiesen wird. Bei JIRA blieb dieses Feld ohne Zuweisung, bis eine verantwortliche Person bestimmt wird. Das hilft, weil du dir selbst oft eine Reihe von Tasks anlegt, die nur für dich bestimmt sind. Und sind sie für jemand anderes bestimmt, übersiehst du es nicht, weil du solange verantwortlich bist als Taskersteller, bis du jemand anderes definierst hast. Es ist eine kleine Kleinigkeit, die uns aber unterstützt.

In diesem Screenshot wird ersichtlich in der Timeline-Ansicht eines Projekts, wie ein Panel sich öffnet, wenn ein Ticket erstellt wird:

    
        
            
                
                    

![Timeline-Ansicht in Planora: Tickets direkt im Projektkontext anlegen und planen](https://4eck-media.de/https://4eck-media.de/wp-content/uploads/2026/06/create-issue-planora.avif "Ticketerstellung in Planora")
                
            
        
    

Jedes Issue bekommt einen projektbezogenen Schlüssel wie PLN-1 und unterstützt sämtliche Felder, die man von professionellem Tracking erwartet: Titel, Rich-Text-Beschreibung, Priorität, Assignee, Reporter, Parent, Epic, Sprint, Story Points, Datumsfelder, Zeitschätzungen, Labels, Anhänge, Watcher und verlinkte Issues.

Das Kanban-Board reagiert in Echtzeit über WebSockets. Karten lassen sich per Drag-and-Drop verschieben, Statusübergänge werden validiert, WIP-Limits respektiert. Die Timeline zeigt Aufgaben in einer Gantt-ähnlichen Ansicht mit Zoomstufen von Tagen bis Quartalen, mit Filtern, Inline-Bearbeitung und hierarchischen Zeilen für Epics und ihre Kinder.

Hier ist die Ansicht des Kanban-Boards für unsere eigene Agentur-Website. Interessant ist im Screenshot auch die kleine Zahl rechts neben den Projekten in der linken Spalte. Sie zeigt nur die noch offenen Tasks und gibt dadurch an prominenter Stelle einen schnellen Überblick:

    
        
            
                
                    

![Kanban-Board in Planora: klare Projektübersicht mit offenen Aufgaben pro Projekt](https://4eck-media.de/https://4eck-media.de/wp-content/uploads/2026/06/planora-kanban.avif "Kanban-Board von Planora")
                
            
        
    

Für Scrum-Teams gibt es eine vollständige Sprint-Verwaltung mit den Zuständen Planned, Active und Completed. Beim Abschluss eines Sprints lassen sich offene Aufgaben in den nächsten Sprint oder zurück in den Backlog verschieben. Story Points werden automatisch summiert, Burndown und Velocity stehen als Reports bereit.

Der Backlog ist eine sortierbare Tabelle mit Mehrfachauswahl und Bulk-Aktionen. Aufgaben lassen sich gleichzeitig zuweisen, priorisieren, verschieben oder mit Labels versehen. Das spart bei Sprint-Planungen Zeit.

Die Suche bietet zwei Ebenen. Einfache Volltextsuche für den schnellen Zugriff und eine eigene Abfragesprache namens PQL für komplexe Filter. Wer JIRAs JQL kennt, wird sich sofort zurechtfinden. Eine Abfrage wie assignee = currentUser() AND priority IN („Critical“, „High“) AND status != „Done“ liefert genau das, was sie verspricht. Häufig genutzte Filter lassen sich speichern und im Team teilen.

Reports decken die wichtigsten Sichten ab: Zusammenfassung pro Projekt mit Aufschlüsselung nach Priorität, Status, Typ und Assignee, ein Task-Report mit Filtern, sowie Velocity und Burndown für Sprints.

Benachrichtigungen erreichen das Team in Echtzeit über WebSockets, optional zusätzlich per E-Mail oder Slack. Slack-Nachrichten werden bei konfigurierbaren Prioritäts-Schwellen ausgelöst, und Planora-Links werden direkt in Slack mit einer Vorschau aufgelöst.

Die Datei-Verwaltung läuft über MinIO mit signierten URLs. Anhänge bis fünfundzwanzig Megabyte sind Standard. Besonders nützlich ist die Strg+V-Funktion im Rich-Text-Editor: Screenshots aus der Zwischenablage landen ohne Umweg im Ticket. Das beschleunigt Bug-Reports, Design-Reviews und QA-Notizen spürbar.

Für die Migration aus JIRA gibt es einen integrierten Import. Verbindung konfigurieren, Projekte und Status mappen, Vorschau prüfen, importieren. Bereits importierte Tickets werden übersprungen, sodass sich der Vorgang gefahrlos wiederholen lässt.

Wer KI-Werkzeuge einbinden möchte, nutzt API-Tokens und den eingebauten MCP-Server. Claude Code oder Claude Desktop greifen damit direkt auf Projekte, Issues und Kommentare zu, lesen Tickets, erstellen neue, ändern Status und ergänzen Kommentare.

Für den Workspace-Admin gibt es darüber hinaus Cleanup-Funktionen, mit denen sich alte abgeschlossene Aufgaben samt Anhängen und MinIO-Dateien endgültig löschen lassen. Speicherplatz bleibt unter Kontrolle, und sensible Daten verschwinden zuverlässig.

| Kriterium | Jira | Planora |
| --- | --- | --- |
| Hosting | Cloud oder eigene Infrastruktur, je nach Modell | Self-Hosting |
| Anpassbarkeit | stark, aber oft komplex | auf eigene Workflows zugeschnitten und einfach erweiterbar |
| Kostenmodell | laufende Lizenzkosten | Lifetime-Lizenz geplant |
| KI-Anbindung | je nach Setup | API-Tokens und MCP-Server |
| Zielgruppe | sehr breite Zielgruppe | Teams von ca. 4 bis 50 Personen |

## Was als Nächstes kommt

Der entscheidende Vorteil einer Eigenentwicklung ist die Freiheit beim Weiterbau. Wir haben konkrete Pläne, Planora schrittweise um Funktionen zu erweitern, die in keiner Standard-Lösung effizient und schlank gelöst sind:

Ein integriertes CRM, das Kunden, Ansprechpartner und Kommunikation direkt mit Projekten verknüpft. Ein Umsatzforecast pro Projekt, der geplante und tatsächliche Erlöse über Sprints und Meilensteine hinweg sichtbar macht. Erweiterte Automationen, eigene Felder und tiefere Auswertungen, sobald wir sie in der Praxis brauchen.

Wir bauen Planora dort weiter, wo es uns am meisten bringt, und niemand entscheidet das für uns, außer unser eigener Bedarf.

## Lifetime-Lizenz für andere Unternehmen und Agenturen

Der Umstieg von JIRA auf Planora war nahtlos. Ohne Beschwerden, viel eher das Feedback aus dem Team, wie geschmeidig sich alles anfühlt. Planora hat sich für uns von Tag 1 an bewährt. Wir wissen aus Gesprächen, dass viele andere Teams genau dieselben Probleme mit JIRA und vergleichbaren Tools haben. Deshalb werden wir Planora in Kürze auch außerhalb der Agentur anbieten. Das Dashboard zur Lizenzverwaltung und Erstellung von Activation-Keys ist gestern fertig geworden. Hier im Screenshot als Dark-Modus … Planora wird ausgeführt in Light- oder Dark-Modus, je nach Vorliebe des Anwenders.

    
        
            
                
                    

![Dashboard für Lizenz-Verwaltung](https://4eck-media.de/https://4eck-media.de/wp-content/uploads/2026/06/planora-seller.avif "Dashboard für Lizenz-Verwaltung")
                
            
        
    

Wer eine Lifetime-Lizenz erwirbt, bekommt das vollständige Produkt zum Selbst-Hosten ohne wiederkehrende Lizenzkosten. Die Daten bleiben im eigenen Server, das Tool skaliert mit dem Team, und neue Versionen sind enthalten.

Du willst Jira, Trello Asana oder Monday durch ein selbst gehostetes Tool ersetzen? Dann sprich mit uns über Planora. Wir zeigen dir, wie die Installation, Migration und Lizenzierung für dein Team aussehen kann.

## Fazit

Wir haben JIRA durch Planora ersetzt, weil wir Kontrolle, Klarheit und Anpassbarkeit über Bequemlichkeit gestellt haben. Das Ergebnis ist ein Tool, das genau zu unserem Team passt, das wir jederzeit erweitern können und das uns keine monatlichen Rechnungen mehr schickt. Wer ähnliche Bedürfnisse hat, kann ab sofort Teil davon werden.

    
        
                        
                                    

## Fragen und Antworten zu Planora

                                
                                                                        
                                
                                    Was ist Planora?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Planora ist ein selbst gehostetes Projektmanagement- und Aufgabenmanagement-Tool, das wir bei 4eck Media entwickelt haben, um JIRA in unserem Agenturalltag zu ersetzen. Es verbindet Kanban-Boards, Backlog, Timeline, Sprint-Management, Issue-Tracking, Reports, Rechteverwaltung, Slack-Integration und KI-Anbindung in einer schlanken Lösung für Teams.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Warum haben wir JIRA durch Planora ersetzt?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Wir wollten ein Tool, das besser zu unseren eigenen Abläufen passt. JIRA war für uns funktional, aber zu komplex, zu wenig anpassbar und mit laufenden Kosten verbunden. Außerdem wollten wir unsere Projektdaten auf eigener Infrastruktur hosten und bestimmte Workflows schneller, klarer und ohne unnötige Klicks abbilden.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Für welche Teams eignet sich Planora?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Planora eignet sich besonders für Agenturen, Software-Teams und Unternehmen mit etwa vier bis fünfzig Personen, die Projekte, Aufgaben, Sprints und interne Workflows zentral steuern möchten. Der Fokus liegt auf Teams, die professionelles Projektmanagement brauchen, aber keine überladene Standardlösung einsetzen wollen.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Kann Planora selbst gehostet werden?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Ja. Planora ist vollständig für Self-Hosting ausgelegt. Und damit optimal für DSGVO und eigene Datenhoheit. Das bedeutet: Die Anwendung läuft auf eigener Infrastruktur, die Daten bleiben auf dem eigenen Server und das Unternehmen behält die Kontrolle über Projekte, Nutzer, Rechte, Dateien und Integrationen.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Welche Funktionen bietet Planora?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Planora bietet Kanban-Boards mit Drag-and-Drop, eine Timeline im Gantt-Stil, Backlog-Verwaltung, Sprint-Management, Issue-Tracking, Rich-Text-Beschreibungen, Screenshot-Paste per Strg+V, Rollen- und Rechteverwaltung, Reports, Slack-Benachrichtigungen, Datei-Anhänge, Zeiterfassung, Jira-Import, CSV-Export, API-Tokens und einen MCP-Server für KI-Tools.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Was unterscheidet Planora von JIRA, Trello, Asana oder Monday?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Planora ist nicht als allgemeines Tool für möglichst viele Zielgruppen entstanden, sondern aus einem konkreten Agenturbedarf heraus. Dadurch ist es schlanker, stärker auf operative Projektarbeit ausgerichtet und lässt sich gezielt weiterentwickeln. Der größte Unterschied liegt in der Kombination aus Self-Hosting, Lifetime-Lizenz, Anpassbarkeit und direkter KI-Anbindung.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Wie wurde Planora entwickelt?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Planora wurde in rund vier Wochen neben dem laufenden Agenturbetrieb entwickelt. Dabei kamen Claude Code und ein Team spezialisierter AI Agents zum Einsatz. Die Agenten arbeiteten in Rollen wie Product Owner, UX/UI-Designer, Backend-Architekt, Frontend-Architekt, Full-Stack-Entwickler, QA-Agent, DevOps-Agent und Technical Writer zusammen.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Welche Rolle spielt KI bei Planora?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

KI spielte bei der Entwicklung von Planora eine zentrale Rolle. Claude Code und mehrere spezialisierte AI Agents unterstützten bei Anforderungen, Architektur, Umsetzung, Tests, Dokumentation und Deployment. Zusätzlich bietet Planora selbst API-Tokens und einen MCP-Server, sodass KI-Tools auf Projekte, Issues und Kommentare zugreifen können.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Kann man bestehende JIRA-Projekte in Planora übernehmen?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Ja. Planora enthält einen JIRA-Import, mit dem Projekte, Status und Tickets übernommen werden können. Dabei lassen sich Projekte und Status mappen, bevor der Import durchgeführt wird. Bereits importierte Tickets werden erkannt und übersprungen, sodass der Vorgang wiederholt werden kann.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Gibt es eine Lifetime-Lizenz für Planora?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Ja, Planora soll als Lifetime-Lizenz für andere Unternehmen und Agenturen angeboten werden. Das bedeutet: Unternehmen erhalten das vollständige Produkt zum Selbst-Hosten ohne wiederkehrende Lizenzkosten. Neue Versionen sind enthalten, während die eigenen Daten auf dem eigenen Server bleiben.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Welche Vorteile bietet Planora für Agenturen?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Agenturen profitieren besonders von klaren Projektstrukturen, schnellen Ticket-Workflows, direkter Screenshot-Erfassung, Sprint-Planung, Echtzeit-Boards, Slack-Benachrichtigungen und einem Tool, das sich an die eigenen Abläufe anpassen lässt. Dadurch wird Projektarbeit übersichtlicher, Abstimmung einfacher und die Abhängigkeit von externen SaaS-Lösungen reduziert.

                                    
                                                                            
                                
                            
                                                    
                                
                                    Wie geht es mit Planora weiter?
                                    
                                                                            
                                
                                
                                    

Planora wird schrittweise erweitert. Geplant sind unter anderem ein integriertes CRM, die Verknüpfung von Kunden und Projekten, ein Umsatzforecast pro Projekt, erweiterte Automationen, eigene Felder und tiefere Auswertungen. Der Vorteil der Eigenentwicklung liegt darin, dass neue Funktionen genau dort entstehen, wo sie im Arbeitsalltag echten Nutzen bringen.
