Die perfekte Website für Antriebstechnik, realisiert für WMH Herion
Wer eine Zahnstange, ein Servo-Schneckengetriebe oder eine kundenspezifische Baugruppe sucht, möchte nicht erst durch ein digitales Firmenmuseum laufen. Er will wissen: Gibt es das Teil als Standardlösung? Kann es angepasst werden? Wer hilft bei Auslegung, Konstruktion und Serienfertigung? Und kann dieser Anbieter auch in fünf Jahren noch ein passendes Ersatzteil liefern?
Genau darin liegt die besondere Aufgabe einer Website für Antriebstechnik. Sie muss ein riesiges Sortiment verständlich machen, ohne zum endlosen Produktverzeichnis zu werden. Gleichzeitig soll sie die Kompetenz für Sonderlösungen zeigen, ohne jeden Besucher mit Konstruktionsdetails zu erschlagen.

WMH Herion beherrscht diesen Spagat seit Jahrzehnten in der realen Welt. Das Unternehmen aus Wolnzach liefert mehr als 12.000 verschiedene Katalog- und Lagerartikel, entwickelt kundenspezifische Lösungen und begleitet Projekte von der ersten Idee bis zur Serienproduktion. Mehr als 40 Branchen arbeiten mit den Produkten und Systemen – vom Werkzeugmaschinen- und Anlagenbau über Robotik, Verpackung und Medizintechnik bis zu Schiffbau, Sport und Sonderfahrzeugen.
Um es mit dem Augenzwinkern eines bekannten Interviewers zu sagen: Die Menschen bei WMH Herion sind natürlich alte Freunde unseres Hauses und ausnahmslos hervorragende Leute. Der erste Teil ist erfunden. Der zweite lässt sich nach diesem Projekt ziemlich gut belegen.
Wir sind stolz darauf, den digitalen Auftritt dieses außergewöhnlichen Spezialisten neu aufgebaut zu haben. Nicht als hübsche Hülle, sondern als zweisprachiges Arbeitswerkzeug für Kunden, Vertrieb, internationale Partner, Bewerber, Suchmaschinen und KI-Systeme.
Der alte Auftritt hatte Substanz – aber zu viele Informationen mussten sich selbst erklären
Die bisherige Website war kein Totalschaden. Sie enthielt bereits viele Produkte, Downloads und Unternehmensinformationen. Genau das machte den Relaunch anspruchsvoll: Wir mussten nicht eine leere Visitenkarte ersetzen, sondern einen über Jahre gewachsenen Wissensbestand neu ordnen und sicher überführen.
Optisch wirkte der Auftritt heller, kleinteiliger und stärker wie ein klassischer Industriekatalog. Auf großen Bildschirmen ließ sich vieles finden, doch die visuelle Hierarchie spiegelte weder die technische Präzision noch die Größe des Angebots wider. Auf Smartphone und Tablet kosteten verschachtelte Wege zusätzliche Aufmerksamkeit. Der Unterschied zwischen sofort lieferbarer Standardware, angepasster Ausführung und vollständig kundenspezifischem System wurde nicht überall so schnell verständlich, wie es für einen Einkäufer oder Konstrukteur hilfreich wäre.
Auch die Messwerte zeigten Reserven. Vor dem Relaunch lag die mobile Performance im dokumentierten Lighthouse-Test bei 71 Punkten. Der Onpage-Check bewertete die Website mit 61 Prozent. Barrierefreiheit erreichte im damaligen Lighthouse-Snapshot bereits ordentliche 96 Punkte, SEO 92 Punkte. Für moderne Software-Agenten war die Seite jedoch nur rudimentär vorbereitet: Der Agentic-Browsing-Test erkannte eine von zwei geprüften Grundlagen.
Das ist kein Anlass, die frühere Arbeit schlechtzureden. Eine Website wächst über Jahre, während Technik, Endgeräte, Suchmaschinen und gesetzliche Anforderungen weiterziehen. Irgendwann ist eine grundlegende Neuordnung vernünftiger als die nächste Reparatur am alten Gerüst.

Vorher und nachher: dieselbe Kompetenz, endlich angemessen präsentiert
Beim Relaunch haben wir Gestaltung, Navigation, Inhaltsmodelle, mobile Nutzung und technische Basis gemeinsam erneuert. Die sichtbare Veränderung fällt sofort auf. Die Audits zeigen, dass sie nicht auf der Oberfläche endet.
| Prüfung | Vor dem Relaunch | Nach dem Relaunch |
|---|---|---|
| PageSpeed Performance, mobil | 71/100 | 93/100 |
| PageSpeed Barrierefreiheit | 96/100 | 100/100 |
| PageSpeed Best Practices | 100/100 | 100/100 |
| PageSpeed SEO | 92/100 | 100/100 |
| Seobility Onpage-Qualität | 61 % | 91 % |
| Agent-Native-Readiness | 1 von 2 Grundlagen | 86 Punkte, Level 5 |
| Security Headers | nicht als A+ belegt | A+ |
Der aktuelle Seobility-Audit erreicht 90 Prozent bei Technik und Meta-Daten, 97 Prozent bei der Struktur und 86 Prozent beim Inhalt. Der Accessibility-Scan weist den Status „Accessible“ aus. Beim Agent-Native-Test liegen Content und Bot Access Control jeweils bei 100 Punkten.
Die Prüfungen stammen vom 1. bis 3. August 2026. Solche Werte sind Momentaufnahmen unter konkreten Testbedingungen. Sie ersetzen kein kontinuierliches Monitoring, machen die Qualität des neuen Fundaments aber überprüfbar.
Ein Design zwischen Präzision, Kraft und echter Produktwelt
Antriebstechnik ist sichtbar. Verzahnungen, Wellen, Zahnräder und bearbeitete Metalloberflächen besitzen eine starke eigene Ästhetik. Wir mussten keine künstliche „Industrieatmosphäre“ aus einer Stockfoto-Datenbank erfinden – wir mussten der realen Produktwelt genug Raum geben.
Der neue Auftritt nutzt dunkle Flächen, klare Kontraste, kräftige Typografie und das Rot der Marke als präzise gesetztes Leitsignal. Nahaufnahmen von Bauteilen wirken nicht wie Dekoration, sondern wie das, was sie sind: Belege für Fertigungstiefe, Materialqualität und technische Sorgfalt. Große Headlines schaffen Orientierung. Weißraum trennt Themen. Bewegungen und Effekte bleiben dort, wo sie das Verständnis unterstützen.
Unsere UI- und UX-Konzeption folgt dabei einer einfachen Regel: Ein Konstrukteur darf Tiefe erwarten, aber niemand sollte für die erste Orientierung eine technische Zeichnung lesen müssen. Deshalb führen Produktfamilien, Leistungen, Branchen und Projektablauf auf verschiedenen Wegen zur passenden Information.
Das Ergebnis wirkt eigenständig, hochwertig und eindeutig nach WMH Herion. Es könnte nicht mit ausgetauschtem Logo als Website eines Softwarehauses oder einer Unternehmensberatung weiterlaufen. Für uns ist genau das der Unterschied zwischen Dekoration und Design.
12.000 Artikel brauchen eine Architektur, kein Megamenü mit Hoffnung
WMH Herion bietet Zahnstangentechnik, Antriebselemente, Getriebetechnik sowie mechanische Baugruppen und Systeme. Dahinter liegen Produkte wie Zahnstangen, Zahnstangenantriebe, Servo-Schneckengetriebe, Stirnräder, Drehverbindungen, Kegelräder, Schneckenradsätze, Kettenräder, Kugelgewindetriebe, Zahnstangenheber, Trapezgewindetriebe und viele weitere Komponenten.
Eine bloße Liste wäre vollständig und trotzdem nicht hilfreich. Deshalb haben wir das Angebot nach der Entscheidungssituation des Kunden aufgebaut:
- Wer ein Standardteil benötigt, gelangt schnell zur passenden Produktfamilie und zu den technischen Unterlagen.
- Wer eine Anpassung braucht, erkennt, welche Weiterbearbeitungen und Varianten möglich sind.
- Wer ein neues System plant, findet Beratung, Konstruktion, Berechnung, Prototypenbau, Fertigung und Montage als zusammenhängenden Prozess.
- Wer bereits Kunde ist, erreicht Ersatzteile, Aftersales, Originalteilenachbau und Musterteilvermessung ohne Umwege.
Unter der Oberfläche arbeitet eine individuelle WordPress-Lösung. Rund 280 Inhalte verteilen sich auf neun Inhaltstypen. Produkte, Leistungen, Branchen, Downloads und redaktionelle Seiten haben jeweils eine passende Struktur. Dadurch kann das Team Inhalte pflegen, ohne jedes Mal Layout und Formatierung neu erfinden zu müssen.
Das ist im Backend weniger spektakulär als eine animierte Startseite, für die Lebensdauer des Projekts aber mindestens ebenso wichtig. Ein gutes Redaktionssystem hält Ordnung, wenn neue Artikel, Dateien, Sprachversionen oder Produktbereiche hinzukommen.

Mehr als 40 Branchen – mit einer eigenen Bildsprache statt zwölf beliebigen Icons
Ein Hersteller kann technisch alles richtig erklären und trotzdem an der ersten Frage des Besuchers vorbeireden: „Kennt dieses Unternehmen eigentlich meine Branche?“
WMH Herion arbeitet unter anderem für Werkzeugmaschinen, Stahlindustrie, Land- und Baumaschinen, Bühnenbau, Robotik, Verpackung, Prüfstände, Sonderfahrzeuge, Schiffbau, Kunststoffverarbeitung, Print und Sport. Hinzu kommen beispielsweise Automatisierung, Automobilbau, Umwelttechnik, Medizintechnik sowie Defence & Space.
Für zentrale Einsatzgebiete haben wir eine eigene Iconwelt gestaltet. Die Zeichen sind reduziert genug, um in einem kleinen Raster sofort lesbar zu sein, und individuell genug, um nicht nach der nächsten Standardbibliothek auszusehen. Zusammen mit echten Produkten und Anwendungen helfen sie Besuchern, ihre eigene Welt auf der Website wiederzufinden.

Die Branchenseiten erfüllen dabei keine reine SEO-Pflicht. Sie verbinden typische Anforderungen mit geeigneten Produktgruppen, Fertigungsmöglichkeiten und Ansprechpartnern. So entsteht aus „Wir beliefern viele Branchen“ eine nachvollziehbare Antwort auf die konkrete Aufgabe eines Kunden.
Vom Smartphone bis zum großen Desktop: andere Situation, dieselbe klare Antwort
Im Büro wird ein Datenblatt am Notebook verglichen. In der Fertigung öffnet jemand eine Produktseite auf dem Tablet. Unterwegs sucht ein Kunde auf dem Smartphone die Telefonnummer oder den zuständigen Kontakt. Responsive Design muss diese Situationen ernst nehmen.
Wir haben Navigation, Produktkarten, Branchenraster, Projektablauf, Kontaktwege und Downloads für Smartphone, Tablet, Notebook und Desktop neu angeordnet. Auf kleinen Displays stehen Auswahl und nächste Handlung früh im Blick. Touch-Ziele sind ausreichend groß. Texte bleiben lesbar, ohne endlos schmale Spalten zu bilden. Auf größeren Geräten nutzt das Layout den Raum für Produktwirkung und Vergleichbarkeit, statt nur die Abstände zu vergrößern.
Besonders wichtig war der Wechsel zwischen Überblick und Detail. Ein Nutzer kann sich zuerst über Leistungen oder Branchen orientieren und anschließend in Produkte und technische Informationen wechseln. Der Weg funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Vom konkreten Bauteil gelangt man zu Beratung, Sonderlösung und Kontakt.

Weltweit gefragt heißt: Die englische Website ist kein nachträgliches Anhängsel
WMH Herion arbeitet international. Eine englische Sprachversion war deshalb nicht einfach ein freundlicher Zusatz im Menü, sondern Teil der Vertriebsinfrastruktur.
Bei einer Industriewebsite reicht es nicht, sichtbare Absätze zu übersetzen. Auch Produkttypen, Downloads, Menüs, Buttons, Formulare, Theme-Texte, Seitentitel, Meta-Descriptions, URL-Pfade, Canonicals und hreflang-Verknüpfungen müssen zusammenpassen. Ein einzelnes deutsches Fragment auf einer englischen Produktseite wirkt klein, kann aber Vertrauen kosten. Eine falsche Sprach-URL kann Suchmaschinen ganze Bereiche doppelt oder widersprüchlich erscheinen lassen.
Der Umfang war erheblich: Rund 280 Inhalte in neun Post Types, darunter Produktdatenblätter und 163 Downloads. Die Struktur musste vollständig inventarisiert, übersetzt, importiert und anschließend kontrolliert werden. Die englischen Seiten sollten nicht nur sprachlich verständlich, sondern fachlich konsistent und technisch sauber mit ihren deutschen Gegenstücken verbunden sein.

Warum wir für die Übersetzung ein eigenes WordPress-Plugin gebaut haben
Bei einem kleinen Unternehmensauftritt kann man zehn Seiten einzeln in WPML öffnen. Bei hunderten Inhalten wird dieses Verfahren langsam, fehleranfällig und schwer kontrollierbar. Noch unangenehmer: Große WordPress-Formulare können aufgrund technischer Servergrenzen unbemerkt Felder verlieren. Dann sieht eine Übersetzung auf den ersten Blick vollständig aus, während weiter unten ein ACF-Feld, ein SEO-Text oder eine Theme-Option fehlt.
Deshalb haben wir den WPML AI Translator für Claude und ChatGPT entwickelt. Das kostenlose Plugin exportiert WPML-Inhalte als XLIFF, lässt sie kontrolliert außerhalb von WordPress übersetzen und importiert sie wieder. Es berücksichtigt auch Custom Post Types, ACF-Felder sowie SEO-Titel und Meta-Descriptions.
Für WMH Herion war das reale Projekt zugleich der Härtetest. Rund 280 Inhalte in neun Inhaltstypen konnten innerhalb eines Arbeitstages übersetzt werden. Das System erstellt vorher eine Bestandsaufnahme, zeigt den Sprachstatus, ordnet deutsche und englische URLs einander zu und sucht nach typischen Fehlern wie falschen URL-Segmenten oder unvollständigen hreflang-Paaren. Menüs, Theme-Strings und Bereiche außerhalb des XLIFF-Exports werden separat sichtbar, statt still durch das Raster zu fallen.
Wichtig ist uns die Kontrolle: Das Plugin ist kein Autopilot, der nachts selbstständig die Website umschreibt. Jeder Import wird bewusst ausgelöst und kann anhand von Protokollen und Kontroll-Exports geprüft werden. Schreibzugriffe sind begrenzt, die Ausgangssprache bleibt unangetastet, und der Zugang lässt sich durch Schlüssel und IP-Freigaben schützen.
KI hat hier nicht „die Arbeit übernommen“. Sie hat eine große, strukturierte Übersetzungsaufgabe beschleunigt. Terminologie, Vollständigkeit, URL-Logik und technische Qualität mussten trotzdem geplant und geprüft werden. Genau dieser Unterschied entscheidet darüber, ob KI ein Werkzeug oder eine neue Fehlerquelle ist.
93 Punkte mobil: Geschwindigkeit trotz großer Bildwelt und vieler Inhalte
Eine technisch umfangreiche Website muss sich nicht schwer anfühlen. Der neue mobile Lighthouse-Test erreicht 93 Punkte bei der Performance sowie jeweils 100 Punkte für Barrierefreiheit, Best Practices und SEO. Vor dem Relaunch lag die mobile Performance bei 71.

Unsere PageSpeed-Optimierung beginnt nicht mit einem Cache-Plugin als Wunderwaffe. Bilder werden passend dimensioniert und in modernen Formaten ausgeliefert. Nicht sofort benötigte Medien laden später. Skripte, Schriften und Komponenten werden reduziert und priorisiert. Das individuelle Theme liefert nur, was die jeweilige Seite benötigt.
Der Unterschied von 22 Punkten ist sichtbar, aber nicht die einzige Wirkung. Schneller aufgebaute Produktseiten helfen mobilen Nutzern, reduzieren unnötiges Warten und verbessern die technische Ausgangslage für Suchmaschinen. Gute Performance bemerkt man selten bewusst. Man bemerkt vor allem ihr Fehlen.
Technisches SEO: von 61 auf 91 Prozent
Der Seobility-Onpage-Wert stieg im dokumentierten Vergleich von 61 auf 91 Prozent. Technik und Meta-Daten erreichen 90 Prozent, die Struktur 97 Prozent. Dazu gehören eindeutige Seitentitel und Beschreibungen, Canonicals, saubere Statuscodes, Sitemaps, interne Verbindungen, übersichtliche Überschriften und verständliche URL-Strukturen.

Bei zwei Sprachen kommt eine zusätzliche Ebene hinzu. Jede relevante deutsche Seite benötigt ein korrekt zugeordnetes englisches Gegenstück. hreflang muss beide Richtungen abbilden. Sprachpfade dürfen sich nicht zufällig verschieben. Ein technisches SEO-Audit prüft deshalb nicht nur einzelne Keywords, sondern das gesamte System aus Crawlbarkeit, Indexierung, Sprache und interner Architektur.
Der Inhaltswert von 86 Prozent zeigt zugleich, dass auch ein sehr guter Relaunch nicht „fertig für immer“ ist. Neue Fachinhalte, konkrete Anwendungen und laufend gepflegte Produktinformationen bleiben eine redaktionelle Aufgabe. Wir versprechen lieber einen belastbaren Startpunkt als die Mär von einer Website, die nach dem Launch nie wieder Arbeit macht.
Barrierefreiheit mit Prüfbeleg – und nicht nur mit einem grünen Symbol
Die neue Website erreicht im Lighthouse-Test 100 Punkte für Barrierefreiheit. Ein weiterer automatisierter Accessibility-Scan weist den Status „Accessible“ aus. Dahinter stehen semantische Überschriften, Alternativtexte, klare Kontraste, verständliche Bedienelemente, sichtbare Fokuszustände, Tastaturbedienbarkeit und responsive Inhalte.

Als Agentur für barrierefreie Websites behandeln wir einen Prüfbeleg nicht als Freifahrtschein. Automatische Werkzeuge erkennen viele technische Probleme, aber nicht jede reale Nutzungssituation. Barrierefreiheit bleibt eine Kombination aus sauberer Entwicklung, sinnvoller Redaktion, automatisierten Tests und manueller Kontrolle.
Für WMH Herion bedeutet die Verbesserung vor allem: Produktwissen, Kontaktmöglichkeiten und Unternehmensinformationen werden für mehr Menschen zugänglich. Das ist gesellschaftlich richtig, wirtschaftlich sinnvoll und technisch ein Qualitätsmerkmal.
Sicherheit: A+ für die öffentlich prüfbare Schutzschicht
Der aktuelle Security-Headers-Test bewertet wmh-herion.de mit A+. Aktiv sind unter anderem Content-Security-Policy, Permissions-Policy, Referrer-Policy, Strict-Transport-Security, X-Content-Type-Options und X-Frame-Options.

Diese Header begrenzen erlaubte Inhaltsquellen und Browserfunktionen, erzwingen verschlüsselte Verbindungen und erschweren typische Angriffe wie Clickjacking oder das falsche Interpretieren von Dateitypen. Sie sind eine wichtige öffentlich sichtbare Schutzschicht.
Eine A+-Note ersetzt weder Updates noch Backups, Monitoring, Rechtekonzept oder sichere Zugänge. Sie zeigt aber, dass die unmittelbar prüfbare Konfiguration professionell umgesetzt ist. Gerade bei einer Unternehmenswebsite mit vielen Inhaltstypen, Sprachen und Redaktionsfunktionen gehört das nicht in die Kategorie „später vielleicht“.
Für Google gebaut, für KI-Systeme verständlich gemacht
Menschen navigieren über Menüs, Bilder und Kontext. Suchmaschinen und KI-Agenten brauchen zusätzlich klare technische Signale. Die Website stellt Inhalte deshalb strukturiert bereit, verhindert unnötige Zugriffshürden und macht zentrale Fakten zu Unternehmen, Produkten, Branchen und Leistungen maschinenlesbar.
Der Agent-Native-Scan erreicht 86 Punkte und Level 5. Content sowie Bot Access Control liegen jeweils bei 100 Punkten, Discoverability bei 75. Das bedeutet: Öffentlich gedachte Inhalte sind für zugelassene Systeme gut erreichbar und strukturell verständlich; bei der aktiven Auffindbarkeit für neue Antwortsysteme bleibt weiteres Potenzial.

Unsere Optimierung für KI-Suche und LLMs verspricht nicht, dass ChatGPT morgen jede Anfrage mit „WMH Herion“ beantwortet. Sie schafft die technische und inhaltliche Voraussetzung dafür, dass Systeme Fakten korrekt erfassen, Quellen zuordnen und das Unternehmen bei passenden Fragen überhaupt berücksichtigen können.
Was andere Industrieunternehmen aus diesem Relaunch lernen können
- Ein großes Sortiment braucht mehrere verständliche Einstiege. Produktfamilie, Anwendung, Branche und Service dürfen nebeneinander existieren.
- Sonderlösungen müssen als Prozess erklärt werden. Beratung, Berechnung, Prototyp, Serie und Aftersales ergeben gemeinsam das Vertrauensbild.
- Eine englische Version ist ein eigenes digitales Produkt. Sichtbarer Text, Dateien, URLs, Metadaten und hreflang gehören in denselben Qualitätsprozess.
- Migration beginnt mit Inventur. Wer Inhaltstypen, Felder, Downloads und Theme-Texte nicht kennt, kann ihre vollständige Übernahme nicht kontrollieren.
- Design darf die reale Produktwelt nutzen. Gute Industriefotografie und individuelle Icons schlagen austauschbare Zukunfts-Stockbilder.
- Messwerte gehören in den Relaunch. PageSpeed, SEO, Barrierefreiheit, Sicherheit und KI-Lesbarkeit sollten vor und nach der Arbeit geprüft werden.
- Ein Launch ist kein Endpunkt. Produkte, Anwendungen, Sprachen und technische Standards entwickeln sich weiter – die Website muss dafür gebaut sein.
Der neue Auftritt macht WMH Herion nicht plötzlich zu einem erfahrenen Spezialisten. Das Unternehmen war es längst. Er sorgt dafür, dass Kunden in Deutschland und im Ausland diese Erfahrung schneller verstehen, passende Lösungen leichter finden und auf jedem Gerät einen professionellen ersten Eindruck erhalten.
Häufige Fragen zu mehrsprachigen Industriewebsites
Die sinnvolle Zahl ergibt sich aus Produktfamilien, Leistungen, Branchen, Sprachen und Suchfragen. Bei WMH Herion umfasst der Bestand rund 280 Inhalte in neun Inhaltstypen. Wichtig ist nicht eine möglichst große Zahl, sondern eine Architektur, in der jede Seite eine klare Aufgabe erfüllt.
Ja, wenn Terminologie, Struktur und Qualität kontrolliert werden. KI kann große Mengen deutlich beschleunigen. Sie ersetzt aber weder die Inventur aller Felder noch die Prüfung von Fachbegriffen, URLs, Menüs, Metadaten und hreflang-Verknüpfungen.
Das Plugin exportiert WPML-Inhalte kontrolliert als XLIFF, unterstützt Custom Post Types, ACF- und SEO-Felder und importiert die Übersetzungen wieder. Zusätzlich hilft es, Sprachstatus, URL-Paare, fehlende Felder und typische Mehrsprachigkeitsfehler sichtbar zu machen.
Sie zeigen Suchmaschinen, welche deutsche und englische URL inhaltlich zusammengehören. Fehlerhafte oder einseitige Zuordnungen können dazu führen, dass die falsche Sprachversion erscheint oder Seiten unnötig miteinander konkurrieren.
93 Punkte sind unter den dokumentierten Testbedingungen ein sehr gutes Ergebnis, besonders für eine bildstarke Industriewebsite. Der Wert ist eine Momentaufnahme und kann je nach Seite, Gerät und Messzeit schwanken. Entscheidend ist die dauerhaft schnelle Nutzung hinter der Zahl.
A+ bestätigt eine sehr gute Konfiguration der öffentlich prüfbaren HTTP-Schutzheader. Diese reduzieren bestimmte Browserrisiken. Die Bewertung ergänzt Updates, Backups, Monitoring und sichere Zugänge, ersetzt diese Maßnahmen aber nicht.
Nein. Ein automatisierter Prüfbeleg dokumentiert wichtige technische Kriterien, kann aber nicht jede Nutzung durch Menschen bewerten. Gute Barrierefreiheit verbindet semantische Entwicklung, Kontraste, Tastaturbedienung, Alternativtexte, redaktionelle Sorgfalt und manuelle Tests.
Ihre Technik ist komplex. Ihre Website muss es nicht sein.
Wenn Ihr Unternehmen mehr Produkte, Leistungen und Fachwissen besitzt, als der aktuelle Webauftritt erkennen lässt, sollten wir sprechen. 4eck Media verbindet Informationsarchitektur, individuelles Design, WordPress-Entwicklung, Mehrsprachigkeit, Geschwindigkeit, Sicherheit, Barrierefreiheit, SEO und KI-Lesbarkeit zu einem System, das technische Kompetenz verständlich macht.